Prof. Dr. Wolfgang Maennig

Prof. Dr. Wolfgang Maennig (geb. 1960 in Berlin) ist Professor für Volkswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Hamburg. Zuvor war er Leiter des Bereiches Volkswirtschaftslehre an der E.A.P Paris-Oxford-Berlin-Madrid. Seine Promotion und Habilitation hat er an der Technischen Universität in Berlinabgelegt. 

Wolfgang Maeenig ruderte für den Berliner RK Brandenburgia. 1981, 1983, 1984 und 1988 wurde er Deutscher Meister im Vierer mit Steuermann sowie 1987 und 1988 im Achter. Bei der Ruderweltmeisterschaft 1983 belegte er mit dem Vierer den vierten Platz. Ein Jahr später wurde er Sechster bei den Olympischen Spielen in Los Angeles. 1988 holte er im Achter bei den Olympischen Spielen in Seoul Gold. 

Wolfgang Maennig war von 2003 bis 2005 Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. Er arbeitet für „European Journal of Political Economy“, das „Schmoller´s Jahrbuch“,das „Jahrbuch für Nationalökonomie und Statistik“, den „Homo Oeconomicus“, das Journal of Sports Economics“, „Tourismus Journal“, "Sportwissenschaft" sowie als beratendes Mitglied des Herausgeberkollegiums der Zeitschrift "Sportwissenschaft".  

Aus den Erfahrungen seiner eigenen Karriere als Ruderer und Sportfunktionär heraus schrieb Wolfgang Maennigs Arbeiten zur Sportökonomik.

Die Dissertation von Wolfgang Maennig wurde 1988 mit dem Jubiläumspreis des Außenwirtschaftsbeirates beim Wirtschaftsministerium ausgezeichnet. Im Jahr 2000 wurde er von IOC-Präsident Samaranch und NOK-Präsident Prof. Tröger für seine Verdienste um die Olympische Bewegung mit dem Olympischen Orden geehrt.

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